Danksagung

Ich möchte mich für diese Arbeit vor allem bei meiner Lehrerin,

Éva Tokei

bedanken.

Ihre gedankenerregenden Seminarstunden (anno 1991.) haben mich

inspiriert und ermuntert, so daß ich die Mut und die Kraft hatte, die ausgewählten literarischen Werke nach meinem eigenen Gedankengang

zu interpretieren bzw. über sie meine Meinung frei zu äußern.

Durch ihre Begeisterung und Unterstützung hat sie mir nicht nur als Germanistin, sondern auch als Mensch sehr viel gegeben, unter anderem auch das Gefühl, daß man sich sowohl an der Universität als auch in der deutschen Literatur zu Hause fühlen kann, wenn man dafür arbeitet.

Außerdem möchte ich meine Dankbarkeit äußern:

Edit Kirá ly und Herrn Prof. Tarnó i für die Korrektur.
Meinen Deutschlehrerinnen Erna Virá gh und Frau Bevelaqua (Tante Helene)
für meine Sprachkenntnisse.
Meinen Eltern für die materielle und seelische Unterstützung meines Studiums:
meiner Mutter besonders für allerlei Hilfe und für die schlaflosen Nächte.
Zoltá n Szobi für die Installation der modernen Technik auf meinen Schreibtisch,
sowie für seine Hilfsbereitschaft und Unterstützung aller Art.
Thorsten Müller für das erste anregende Erlebnis auf dem Gebiet der deutschen Sprache.
Gá bor Né meth für den Versuch mit dem Computer.
Michael Lengert für die sprachliche Korrektur, für den Spaß, den wir dabei hatten,
sowie für seine einzigartige Freundschaft.
Ivá n Littner für die Computertechnik und für seinen väterlichen Beistand.
Dá niel Lá nyi für die Korrektur einzelner Teile.
Dem Bibliothekpersonal der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien.
Den Mitarbeitern von Fotex Records für die Hilfe bei der Illustration.
Allen meinen Freunden im In- und Ausland, die mich unterstützt, mir beigestanden haben
und aus dieser Aufzählung ausgeblieben sind.